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19. Juli 2011 2 19 /07 /Juli /2011 10:02

Nehmt ihr eigentlich an oeffentlichen Strickaktionen, wie z. B. dem Knit-in-Public-Day teil? Wenn ja, warum, wenn nein, warum nicht? Ist bei euch jeden Tag Knit-in-Public-Day?

Vielen Dank an Connie für die heutige Frage

 

 

Bisher habe ich noch nie an einer solchen Strickaktion teilgenommen, weil ich von sowas eigentlich immer erst höre, wenn es schon vorbei ist - anscheinend lebe ich ein wenig hinter dem Mond ;-)

Ja, ich würde schon teilnehmen, allerdings würde ich mich nicht alleine mit meinem Strickzeug auf den Rathausplatz setzen wollen, da müßte man dann schon als Gruppe auftreten, finde ich!

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18. Juli 2011 1 18 /07 /Juli /2011 10:54

Eine wunderschöne, lebendige und absolut bezaubernde Überraschung (auf die wir allerdings schon sehnsüchtig gewartet hatten) wartete am letzten Freitag auf uns.

Unsere Elsa hat uns dieses Jahr wieder ein perfektes Alpakafohlen geschenkt.

 

Rosanna 006


Zu unserer Riesenfreude ist es auch noch ein kleines Mädchen, zartroséfarben und einfach schmuseflaumigweich.

 

Rosanna 003


Wie alle weiblichen Wesen zutraulich, seeehr neugierig und von einer traumhaften Bewegungseleganz – es läßt sich nicht beschreiben, das muß man einfach erlebt haben.

 

Rosanna 001

 

Rosanna 002

Unsere drei Damen ...

 

Emma 004


Nun hoffen wir darauf, daß auch unsere Emma ihr Baby gesund und munter zur Welt bringt. Bei ihr ist es das Erste und wir hoffen, sie hat bei Elsa gut aufgepaßt, wie es geht.

 

Rosanna 005

 

Blöde Fliegen ...

 

... ciao, bis demnächst

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18. Juli 2011 1 18 /07 /Juli /2011 09:20

Bei manchen Projekten bin ich einfach froh, wenn sie fertig sind und ich weiß auch ganz gewiß, daß ich niemals nicht in Versuchung gerate, sie nochmal stricken zu wollen!

In-the-Pink ist eines davon.

Und ohne den KAL bei viruscreativus hätte ich dieses Teil sich nicht beendet.

Aber pünktlich zu unserem 20-jährigen Jubiläum des Bestehens unserer Spinngruppe am Sonntag, konnte ich mir das Tuch um die Schultern legen.

Und ja, ich war natürlich schon froh und erleichtert, am Samstag abend die letzte Nadel für das Spannen plaziert zu haben.

Dafür sind meine Bilder vom Sonntagmorgen vor dem Ausführen ganz ganz schlecht, es war viel zu duster bei uns, meine Digicam noch ganz müde und so ist es leider nur ein Eindruck, den ich euch vermitteln kann.

 

In the pink.001

 

In the pink.003

 

Was ein KAL ist?

Das bedeutet - wir stricken gemeinsam und wenn einer nicht weiter weiß, dann wird ihm  geholfen !

 

Ach ja, gestrickt ist es aus einer selbstgefärbten (wie kann es auch anders sein?) Wolle/Tussah-Mischung - gesponnen hab ich natürlich auch selbst!

 

liebe Grüße von maryana - und einen schönen Start in die neue Woche wünsche ich euch natürlich auch!!!!

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12. Juli 2011 2 12 /07 /Juli /2011 10:07

Ich sortiere gerade meine Strickbuchsammlung neu und finde kein wirklich logisches Ordnungssystem. Daher würde mich mal interessieren, wie andere ihre Strick-Fachliteratur organisieren.

Nach Autor? Nach Sachgebiet (Modellbücher, Mustersammlungen, Techniken)? Falls letzteres, was macht Ihr mit Büchern, die in mehrere Kategorien passen? Oder habt Ihr vielleicht ein ganz anderes System?

Vielen Dank an Tina für die heutige Frage

 

Entweder hab ich noch VIEL zu wenige Strickbücher, oder zuviel Zeit um darin zu stöbern.

Auf den Gedanken, sie wirklich zu sortieren, bin ich jedenfalls noch nicht gekommen.

Hab gerade mal ganz kurz überflogen, wieviel es sein könnten - so ca 100 Stück.

Lediglich die Bücher mit Kindersachen und die Musterbücher stehen beieinander, ansonsten nur Bücher, die "zusammengehören" wie Big Girl Knits, oder die Nicky Epstein - Bücher.

 

Es sind ja meist auch sehr unterschiedliche Themen in jeweils einem Buch - welchen Sinn macht es da, zu sortieren?

 

Bin mal auf die Meinungen der anderen gespannt1

 

liebe Grüße, maryana

 

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11. Juli 2011 1 11 /07 /Juli /2011 11:37

 

… können gut oder schlecht sein. Und was für den Einen gut ist, muß es nicht zwangsläufig für alle Anderen auch sein.

Auf jeden Fall macht es nicht dümmer, sie zu beachten - vielleicht auch ein wenig zum Zweck der Selbtskontrolle!


Zum Beispiel ...


-wenn man an keiner Pflanze vorbeigehen kann, ohne klammheimlich ein Blättchen zwischen den Fingern zu zerquetschen und  dann ausgiebig das Ergebnis auf den Fingerspitzen zu inspizieren …

 

- wenn man von Spaziergängen fast zwanghaft große Bündel von irgendwelchem Grünzeug nach Hause schleppt, den Schafen und Alpakas davon aber nichts abgeben mag …

 

- beim Wochenendeinkauf nur noch die ganz großen Gurkengläser in den Korb wandern …

 

- auf dem Balkongeländer und anderen sonnenverwöhnten Stellen sich ebendiese Gläser reihenweise mit fragwürdigem Inhalt versammeln …

 

naturgefärbt 004


- das Wäschegerüst wochenlang blockiert ist von Dingen, die nicht Bekleidungszwecken dienen …

 

naturgefärbt 006


- der suppenliebende Ehegatte beim Gang in die Küche erwartungsfroh strahlend den Deckel vom friedlich blubbernden Topf nimmt, und sich dann mit hängenden Mundwinkeln enttäuscht abwendet …

 

Unweigerliche Schlußfolgerung ist nicht, „die spinnt“ …. nein, das macht sie ja sowieso und jeder weiß es und kaum einer wundert sich noch.

Nein, was in dieser Hexenküche tatsächlich passiert, ist - sie färbt!!!!!

 

naturgefärbt 009


Im Glas in der Sonne, im Topf auf dem Herd und irgendwann kriegt sie auch noch die wunderschön kräftigen Farben hin, wie sie Dorothea Fischer in ihren Büchern präsentiert.

 

naturgefärbt 010


Da werden sicher noch ein paar Strängchen dazukommen, bis Rotholz nicht nur ein „Omis Schlüpfer“-Rosa, Cochenille nicht nur ein Blaßlila auf meiner Tussahseide  und Johanniskraut nicht nur das gleiche undefinierbare Gelblichgrün wie Färberginster ergibt, sondern ein richtig strahlendes Gelb.

 

naturgefärbt 008


Einzig positiv überrascht hat das Zwiebelschalengrün von roten Zwiebeln. Alle anderen wären intensiver noch schöner geworden, aber im Großen und Ganzen bin ich schon zufrieden.

 

naturgefärbt 011


Und da es noch nicht so perfekt ist, wie ich mir das vorgestellt hatte, hab ich einen Grund weiter auszuprobieren!

 

Meine Drogen, grins , Färbedrogen meine ich natürlich, waren rote Zwiebeschalen, Johanniskraut und Färberginster für die Grüngelbtöne, Blauholz für das Lila, Rotholz für Rosa und Cochenille für die blaßlilarosa Seide.

 

naturgefärnt 012


Außer Seide habe ich Merino/Tussah-Mischung und Neuseelandlamm gefärbt.

Und ich werde es bestimmt wieder tun !

Die Pflanze, die da so dezent das Lila ergänzt, ist ein großer Kübel mit Strauchbasilikum.

 

einen schönen Wochenstart wünscht euch maryana

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6. Juli 2011 3 06 /07 /Juli /2011 11:12

 

… kann nicht immer scheinen, manchmal ist es auch trüb und grau!

Aber deshalb muß man nicht traurig sein, das gehört einfach zum Leben dazu. Und manchmal braucht man ein wenig Zeit für sich, um ein wenig nachzudenken, die Stille zu hören …

 

Mieze 001


… und sich wiederzufinden, auch wenn sich die rosa Brille gerade nicht finden läßt.

Kleine Dinge können große Freude bringen, selbst wenn es nur bedeutet, den Kirschen beim Rotwerden zuzuschauen …

 

Mieze 002

 

… nein, ich bin nicht traurig …

 

Mieze 003


… nur ein wenig versonnen.

 

 

Die Mieze ist aus diesem Buch und ich habe sie als ein Geschenk für einen lieben Menschen gestrickt.Das ist allerdings schon ein Weilchen her, die Kirschen sind mittlerweile auch fast alle von uns und den Vögeln verspeist.

 

wunderschöne Sommertage wünscht euch maryana

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9. Juni 2011 4 09 /06 /Juni /2011 11:42

Da gab es in meinem Garten eine öde Fläche, auf der schon zeitig im Frühjahr etwas keimte, das irgendwie nicht nach Unkraut aussah. Neugierig auf alles, was da so an Unbekanntem wächst, hab ich rundherum mir geläufiges Unkraut weggezupft um den Unbekannten Licht und Raum zum Wachsen zu verschaffen.

Je größer es wurde, umso größer wurde auch mein Verdacht, es könnte Mohn sein.

Doch woher sollte der so unvermittelt gekommen sein, ich hatte doch noch nie eine solche Invasion von Mohn in meinem Garten?

Eines Tages dann das Geständnis von Einem, der im Vorfrühling meine Samentütchen sichtete und die abgelaufenen „entsorgte“, indem er alles, was nix mehr war, wild im Garten verstreute.

 

Mohn 002


Der Mohn hat allem Anschein nach die prognostizierte Keimfähigkeit weit übertroffen und beschert mir nun glühende Farbenpracht, ganz ohne mein Zutun.

 

Mohn 003


Er hält was aus!

Ohne Unterstützung durch menschliche Wassergaben, ganz aus eigener Kraft sorgt er dafür, daß sicher auch im nächsten Jahr wieder irgendwo im Garten seidigzarte Blüten an widerstandfähigen Pflanzen schaukeln und den Bienen großzügig Nahrung bieten können.

 

Mohn 007


Eigentlich hatte ich mir überlegt, aus den Blütenblättern einen Mohnblütenlikör zu machen …

 

Mohn 004

 

…. aber dazu müßte ich die wunderschönen Blütenblätter alle abzupfen – das bringe ich nicht übers Herz!

Sollen sie lieber meine Augen ebenso wie die Bienen erfreuen!

 

liebe Grüße, maryana!

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6. Juni 2011 1 06 /06 /Juni /2011 12:06

Ein wahrer Hochgenuß, endlich die lästigen wöchentlichen Pflichten mit Lappen und Eimer erledigt zu wissen und sich dann mit dem Strickzeug in der einen und einem kühlen Getränk in der anderen Hand, ein kühles Schattenfleckchen zu suchen.

 

Samstags 001


Der Rest des Tages kann kommen, ich jedenfalls bin wunschlos glücklich!

 

Zickzacksocken 001


So sind auch endlich mal meine ewigen Zickzacksocken fertig geworden.

Gestrickt mit 2,25-er Knitpicks, aus selbstringelndem Garn in Größe 40.

 

Zickzacksocken 002


Angeschlagen habe ich 108 Maschen.

In der ersten Reihe jeweils 1 Masche rechts und 2 Maschen rechts zusammenstricken. So vermeide ich eine harte unelastische Kante. Damit sind es dann 72 Maschen, auf jeder Nadel 18.

Die 2. Reihe links, die dritte rechts und die 4. nochmal links.

Dann beginnt das Zickzackmuster.

*1 li, 2 re zusammen, 3 re, aus dem Verbindungsfaden zur nächsten Masche 1 re verschränkt herausstricken, 1 li, aus dem Verbindungsfaden 1 re verschränkt herausstricken, 3 re, 2 M überzogen zusammenstricken*

Die nächste Reihe *1 li, 5 re*.

Durch die linken Maschen wird das Ganze schön elastisch.

 

Zickzacksocken 003

 

Die Ferse ist eine Käppchenferse über 2 x 18 Maschen mit verstärkter Fersenwand, die ich bis über das Käppchen hinausgezogen habe.

Für die Fußsohle hab ich dann nur noch über 16 Maschen auf jeder Sohlennadel gestrickt.


Und nun wünsche ich euch eine schöne Woche, die für mich nicht unbedingt sonnig sein muß, um schön zu sein!

 

Schattenspiele 001


Eigentlich wäre das Gegenteil mal nett. So ein oder zwei Wochen schön gleichmäßiger Landregen …

 

maryana

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1. Juni 2011 3 01 /06 /Juni /2011 10:42

Zuallererst - ES REGNET !!!!

Mal nicht nur so eine Husche, von der kaum ein Tropfen im Wasserfaß landet, sondern ein niedlicher kleiner Regen über den gesamten Morgen!

Ich freu mich!

 

Aber mein eigentliches Anliegen ist folgendes!

So ganz unbedarft in den Dingen die in unserem Lande so sprießen bin ich grundsätzlich nicht. Das meiste was da wächst kann ich zumindest einer Familie zuordnen.

Nicht so mit dem eigenartigen, geradezu wuchernden Gewächs, das mir letztens auf der Schloßinsel in Lübben ins Auge fiel!

 

wasistdas 001

 

Wächst irgendwie wie eine Staude, also in Büscheln direkt aus dem Boden, ohne verholzte Teile (jedenfalls noch nicht im Mai) ...

 

wasistdas 002

 

... sehr üppig, fast wie Unkraut und an der Stelle (im Schatten) so ca. kniehoch ...

 

wasistdas 003

 

... weich behaarte Stängel ( also keine Stacheln ), schöne weiße Blüten, erinnern ein wenig an Anemonen und keine Ranken oder so.

 

Was ist das ?????

 

Hab ich euch schon gesagt, daß es geregnet hat ???

Irgendwann wird dann vielleicht auch wieder das Gras wachsen ...

 

liebe Grüße, maryana

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31. Mai 2011 2 31 /05 /Mai /2011 10:10

Was macht ihr mit Wollresten?
Nein, ich meine nicht die Sockenwollreste, wo alles die gleiche
Lauflänge hat, sondern ein halbes Knäuelchen hiervon, Zweieinhalb
Knäuel davon, 270g von was ganz anderem, 120g Effektgarn und alles in
unterschiedlicher Nadelstärke. Was halt in einem normalen
StrickerInnenhaushalt so anfällt.

Vielen Dank an Reni für die heutige Frage!

 

was mache ich mit Resten ????

Das ist ganz unterschiedlich und änderte sich im Laufe der Zeit auch ein wenig!

Mein erster größerer Restepool war schön bunt und mit viel Acryl, so wie man das Ende der 70-er eben verstrickte. Bunt, weil  viele Baby- und Kleinkindersachen gestrickt worden waren.

Daraus wurde so eine Omadecke aus einzelnen Quadraten aus Stäbchen und Luftmaschen. Derartige Projekte schwirren übrigens auch gerade wieder aktuell im Netz herum.

Dann Ende der 80-er hatte ich eine Kollegin, deren Sammelwahn alles eventuell irgendwann mal noch Brauchbaren noch viel ausgeprägter war, als der meine.

Besagte Kollegin führte ein, daß während der Frühstückspause weniger gegessen, dafür mehr gehäkelt wurde. Aus den Restesammlungen versteht sich!

Über mehrere Jahre Frühstückspausen wurde daraus ein Fundus an Stuhlkissen, Topflappen und Kleiderbügelhüllen, mit dem ich das halbe Dorf versorgen könnte.

Der Chef sah das nicht so gerne. Nicht weil wir die Pause überzogen hätten, das nicht. Er war der Meinung strickende oder anderweitig handarbeitende Frauen seinen „pseudobeschäftigt“ – was immer er damit sagen wollte, es konnte unsere Emsigkeit nicht bremsen!


Vor nicht so langer Zeit hab ich einen ganzen Sack der mittlerweile wieder entstandenen Reste weggegeben, daraus sollten warme Schals und Mützen für Hilfsbedürftige gestrickt werden (nicht von mir!).


Grundsätzlich aber bleiben bei mir eher wirklich kleine Reste, also weniger als ein Knäuel – damit probiere ich dann schonmal Muster aus, einiges endet auch als Abbindegarn für meine selbstgesponnene Wolle – man glaubt kaum was da doch so verbraucht werden kann.

Trotzdem wächst die Sammlung – aber langsamer.

 

Und nun sitze ich hier und warte auf den angekündigten Regen!

Bewölkt ist es immerhin schon … es darf gehofft werden!

 

liebe Grüße und eine schöne Woche wünscht euch maryana

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