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  • spinnerte & bestrickende Mama, Oma, Ehefrau
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25. November 2008 2 25 /11 /November /2008 12:14

Hab ich euch schon erzählt, daß ich Hortensien liebe?

Deshalb dürfen sie bei mir auch im Garten bleiben.

 

Wie aus einem Märchen...

...im Vergehen schön!

 

Und drinnen glüht der Ritterstern...

 

 

Ananassalbei.....im Sommer Tee, im Winter Schmuck!

 

Nein, das sind keine Blüten, sondern meine Wichtelstulpen. Die Perlchen hab ich angenäht, weil das Garn zu dick war. Die mußten unbedingt sein....erinnert so ein bißchen an Tröpfchen...

einen schönen weißen Wintertag wünscht maryana

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20. November 2008 4 20 /11 /November /2008 15:29

Meine lace-gestrickten Tücher und Schals sind fast wie Kinder für mich.

Beginnend mit dem Färben der Wolle, dann das Verspinnen und Daumendrücken, daß das Ergebnis auch den Vorstellungen entspricht, und dann endlich, nach sorgfältiger Auswahl eines geeigneten Musters, das Stricken.

Genußvoll und geduldig reiht sich Masche an Masche, viele Stunden, über Wochen und Monate, um dann ein Ganzes, völlig neuer Qualität zu werden.

Dementsprechend hüte ich auch meine Schätze.

 

 

Bis eine liebe Freundin kommt, die wiederum eine liebe Freundin hat, der es sehr schlecht geht.

Und so kommt es, daß ich mich freudigen Herzens von einem meiner Schätze trenne - soll er doch einem sehr, sehr kranken Menschen helfen, wieder die Kraft und den Mut zum Weiterleben und -kämpfen zu finden, ihn erfreuen mit fröhlichen Farben und wärmen, von innen und außen.

Liebe Regina, ich kenne dich nicht, doch ich wünsche dir, daß du diesen Kampf gewinnst und wieder ein gesundes Leben führen kannst. Die positive Energie, die in den roten Schal geflossen ist, wird dich dabei unterstützen.

mitfühlende Grüße von maryana

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19. November 2008 3 19 /11 /November /2008 13:40
...ist braun.......oder doch eher so graubraun.


Gestern abend sind die Wichtelsocken fertig geworden. Nun muß ich nur noch die Stulpenproduktion forcieren.
Zur Abwechslung gestatte ich mir ab und zu ein Stündchen am Spinnrad.
Die Wolle, die ich gerade spinne ist ganz eigenartig. Sehr stark gekräuselt, dabei aber ganz weich, obwohl sie irgendwie drahtig wirkt.
Ich hab keine Ahnung, zu welcher Rasse das Schaf gehört, von dem sie stammt. Ein Bekannter hat einen Bekannten und der hat sie irgendwie beschafft.
Und da ich nicht nein sagen kann, wenn es Rohwolle fast für umsonst gibt, hab ich mich der zwei Riesensäcke unglaublich riechender und vom Wollfett zu festen Platten verklebter Wolle angenommen.
Nach dem Waschen und Kardieren sind knapp 3 kg übriggeblieben.
Sie läßt sich recht gut verspinnen, ergibt aber durch die starke Kräuselung einen etwas dickeren Faden. Eigentlich hatte ich vor eine Strickjacke oder einen Poncho draus zu machen, aber ich hab das Gefühl, daß sie sich zu stark aushängt.


Nun spiele ich beim Spinnen mit dem Gedanken, daß sie vielleicht auch eine schöne Decke ergeben würde.....


...noch ist erst ca 1 kg versponnen. Da kann ich noch ein Weilchen überlegen!

spinnerte Grüße von maryana
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Published by maryana - in ... gesponnen
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18. November 2008 2 18 /11 /November /2008 11:45
... deshalb läuft die Wichtelproduktion vorrangig vor allen anderen Projekten....Leider....
Und so stricke ich an den diversen Handwärmern und Wichtelsocken.
Ich verschenke ausgesprochen gerne Selbstgestricktes.....in der Hoffnung, daß es wilkommen ist (?)


Mal ein klitzekleiner Blick auf meine Wichtelsocken (mein Wichtel wird schon nicht reinschauen!)
...den 2. Socken muß ich noch fertigstricken.

einen schönen Dienstag wünscht euch maryana
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18. November 2008 2 18 /11 /November /2008 11:32
Jeder hat ja so seine Vorlieben und Abneigungen beim Material. Was für Garne magst oder kannst Du überhaupt nicht verstricken, sei es von der Zusammensetzung, der Dicke oder der Struktur her? Warum?

Herzlichen Dank an
Kerstin für die heutige Frage!


Ich weiß nicht, ob ich das einfach so klassifizieren kann.
Am liebsten mag ich natürliche fasern in der Wolle, aber es gibt durchaus auch Polygarn, welches sich sehr gut verstricken läßt. Vor viiiiielen Jahren (in Vorwendezeit) mußte man froh sein, überhaupt Wolle zu bekommen, die einigermaßen den Vorstellungen entsprochen hat. Und da hab ich recht viel Kunstfaser verstrickt, weil die ja auch ihre Vorzüge haben kann. Ich denk mal bloß an die Waschbarkeit.
Mittlerweile will ich es überwiegend natürlich haben und wenn es geht auch noch mit ein bissel Edelanteil drin.
Dazu muß ich aber bemerken,, auch ein Seidenanteil kann dazu beitragen, daß die Wolle nicht so gut über die Nadel gleitet.
Und wenn ich nach viel Gartenarbeit regelrecht Widerhaken an den Händen habe, dann geht natürlich Mohair und ähnliches gar nicht!

Ergo, ich kann die Frage gar nicht so ausschließlich beantworten, es spielen viele Begleitfaktoren eine Rolle.
Temperatur, Nadeln, persönliche Faktoren, Bestimmung......all das beeinflußt mich bei der Materialwahl!

liebe Grüße von maryana
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Published by maryana
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13. November 2008 4 13 /11 /November /2008 11:52
...ist die ausdauerndste Blüherin in meinem Garten.
Na ja, weniger im Garten, sondern mehr auf der Terrasse.
Bei jedem Gang zum Haus erfreut sie mich mit ihren strahlenden Blüten und es macht ihr gar nichts aus, daß es schon November ist und damit, bis auf eine einzelne Rose, alle anderen Blüten aus dem Garten verschwunden sind.
Sie blüht am Fuß meiner Kübelfeige, die eigentlich  bereits winterfest eingepackt sein sollte.
Nun bin ich froh, daß ich mir damit Zeit gelassen habe. Die wuchsfreudige Pflanze verschönert mit ihren leuchtenden Blüten nicht nur ihren eigenen Kübel, sondern auch den der Funkie, die ihre gelben Blätter längst eingezogen hat und eine lange Ranke schlängelt sich vorwitzig durch das Geländer der Terrasse. Jeder Gast, der zu uns kommt, streift als erstes diesen kleinen Willkommensgruß.


Und unsere neugierige Lady muß ganz genau wissen, was ich da mache mit der Kamera...

einen sonnigen Novembertag wünsscht euch maryana
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Published by maryana - in ... gesehen
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11. November 2008 2 11 /11 /November /2008 14:27
Vor etlichen Wochen lautete die Frage, wo überall das Strickzeug dabei ist. Hand auf's Herz: Was war der unmöglichste Ort, an dem ihr schon mal gestrickt habt?

Herzlichen Dank an Ute für die heutige Frage!

Da muß ich doch erst mal nachdenken, was als unmöglicher Ort überhaupt infrage kommt.
Am Strand ist sicher nicht so spektakulär, auch wenn ich mir reichlich komisch vorkam, am FKK- Strand, bei 40 Grad im Schatten, aus relativ dicker reiner Schafwolle Windelhöschen in größeren Mengen zu stricken.
Etwas abgefahrener fand ich es dann schon auf der kroatischen Insel Rab. Es gibt dort im Norden einen ganz, ganz abgelegenen Strand zu dem man nur zu Fuß, oder mit dem Boot gelangen kann. Das Wasser ist dort so flach, daß man ca 600 m hineinlaufen kann, bevor die Brust benetzt ist.
Dort hab ich im Wasser sitzend Socken gestrickt, während mein Mann sein Buch gelesen hat. Leider hatten wir keinen Sonnenschirm dabeigehabt, der hätte die Idylle komplett gemacht.

liebe Grüße, maryana
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Published by maryana
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11. November 2008 2 11 /11 /November /2008 14:10
...sind wirklich paradiesische Früchte und von einer Vielfalt in Aussehen, Duft und Geschmack, wie ich sie von keiner anderen Frucht kenne.
Vielleicht faszinieren sie mich deshalb so sehr.
Und dieses Jahr ist ein echtes Apfeljahr....so konnte ich in den vergangenen Wochen bei keinem Spaziergang unter Apfelbäumen widerstehen....von überallher mußte ich Kostproben mit nach Hause tragen. Nun sind alle waagerechten Flächen im Haus belegt mit den herrlich duftenden Herbstfrüchten.
Leider werden viele Sorten nach einiger Zeit mehlig und dann mag ich die Schönen nicht mehr einfach so roh aus der Hand essen.
Also hab ich mich ans Apfelmuskochen gemacht und dabei ist auch gleich noch ein köstlich-leichter Kuchen entstanden.


Das Rezept möchte ich euch nicht vorenthalten.

Apfelmuskuchen

100 g Butter
100 g Zucker
2 Eier
100 g Mehl
2 TL Backpulver

alles miteinander verrühren und bei ca.200°C 15 min backen.

750 g Apfelmus (am besten selbstgemachtes!)
1 P Vanillepuddingpulver mit wenig Milch angerührt
beides miteinander aufkochen, dabei kräftig rühren damit nix anbrennt.
Die Apfelmusmasse auf den vorgebackenen Boden geben.

2 Becher Creme fraiche
3 Eßl. Zucker
3 Eier (trennen)
bis auf das Eiweiß alles miteinander verrühren. Das Eiweiß steif schlagen und vorsichtig unterheben, dann nochmal bei 200°C für 20-25 min in den Backofen.

Ich wünsche euch guten Appetit
maryana
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Published by maryana - in ... gekocht
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11. November 2008 2 11 /11 /November /2008 13:18
...kann auch ganz nett sein, vor allem, wenn er so beginnt...


Meine Güte, solange hab ich hier nichts reingeschrieben........okay, ich gelobe Besserung!

Vorige Woche ist der "Probe-Seacell-Kammzug" von wollpoldi bei mir eingetrudelt.
Ein faszinierendes Zeug, wenn auch völlig denaturiert.

Auf der Seite der Smartfiber AG heißt es über Seacell:

Zitat:

Auf der Basis von Cellulose wird nach dem so genannten Lyocell-Verfahren eine Faser hergestellt. Diese Lyocellfaser dient als „funktionierender Trägerkörper“ für die Algen.

Dass gerade Algen als aktive Substanz hinzugefügt werden, hat einen guten Grund. Schon in der chinesischen Medizin waren die Meerespflanzen aufgrund ihres hohen Anteils an Spurenelementen bekannt. Außerdem ist die hautschützende und entzündungshemmende Wirkung von Algen bewiesen. Sie bildet die Basis für die Eigenschaften der SeaCell®-Faser. Die Struktur von SeaCell® ermöglicht darüber hinaus einen aktiven Stoffaustausch zwischen Faser und Haut – Vitalstoffe wie Kalzium, Magnesium, oder Vitamin E werden beim Tragen durch die natürliche Hautfeuchtigkeit freigesetzt. So entsteht pures Wohlbefinden.

Die Faser sorgt für die „gesunde Mischung“ aus fühlbarem Komfort, zahlreichen Verarbeitungsmöglichkeiten und guter Kombinierbarkeit mit anderen Fasern in Gestricken, Geweben und Vliesen. Zusätzlich bilden die textilen Eigenschaften angenehme Vorteile wie Atmungsaktivität und Weichheit.

Das Schöne an der SeaCell®-Faser ist, dass es sie in zwei Variationen mit unterschiedlicher Wirkung gibt. Die „pure“-Variante steht für reine Wirkung der Alge. Die „active“-Form mit Silberzusatz für zusätzliche antimikrobielle Effekte und noch größeren Nutzen.
 
Quelle: http://www.smartfiber.de/index.php?option=com_content&task=view&id=84&Itemid=90

Und so sieht es aus......


faßt sich ziemlich ähnlich wie Tussahseide an. Angesponnen habe ich aber noch nicht!
Weil ich noch beschäftigt war mit meiner Alpaka-Merino-Seide-Mischung...


....für die ich aber immer noch weißes Alpaka spinnen muß. Was mir nicht ganz so flott von der Hand geht, weil viel Streu und andere Verunreinigungen aus dem Kardenband herausgelesen werden müssen.


Zwischendurch hab ich flink einen von Ester gefärbten Wolle/Seide-Kammzug versponnen.


Das Ausgangsmaterial...


...auf der Spule...


...zum Trocknen auf der Leine!
Es sind nur 100g, navajoverzwirnt, mit einer Lauflänge von 290 m......keine Ahnung was draus wird, so pur erinnern mich die Farben zu stark an Unterwäsche.......vielleicht sollte ein kräftiges lila, oder tiefes nachtblau dazu......

Und außerdem ist heute der 2. Dienstag im Monat....d.h. Spinntreffen in Ahorn! Ich bin dabei!

liebe Grüße von maryana



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Published by maryana - in ... gesponnen
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6. November 2008 4 06 /11 /November /2008 09:21

Sollten wir uns nicht ein Beispiel nehmen, an unseren getigerten Lebensgefährten?


Fips und Lady nutzen die wärmenden Sonnenstrahlen um sich zu wappnen für die kalte lichtarme Jahreszeit und sie genießen das auch in vollen Zügen!


Dieser Beitrag ist ganz speziell für meine "Kleine" in München, die zur Zeit krank ist und dadurch in der Lage, auch mal hier reinzuschauen.

Hallo meine Süße, ich wünsche dir gute Besserung!


liebe Grüße an alle, die auch krank sind und natürlich an alle anderen auch,

von maryana

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Published by maryana - in ... gesehen
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