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21. März 2012 3 21 /03 /März /2012 13:32

 

altneu.001

 

…. und dementsprechend ist jede Menge zu tun im Haus und ums Haus herum … ganz zu schweigen von den Koppeln für die lieben Tiere.

Damit meine ich die Koppeln für die Alpakas in erster Linie.

Der Holzzaun, den wir vor ca 9 Jahren sorgfältig gesetzt hatten, so richtig mit Entrinden und Ankohlen der hölzernen Pfähle, bevor sie eingegraben wurden, ist nun nicht noch ein Jahr aufrecht zu erhalten. Den haben wir schonmal durch einen aus Metall ersetzt und sind fast fertig damit.

Die Wildzäune müssen wir auch irgendwann mal erneuern, aber das hat noch ein wenig Zeit.

Vorrangig ist nun erstmal, altes Laub und herabgefallene Äste zu beräumen und zu entsorgen.

Da bleibt nicht viel Zeit für´s wollene Hobby.


Aber den großen Sack mit Hundewolle(Samojede) hab ich über den Winter auf jeden Fall fertiggesponnen, außerdem auch noch einen Sack mit meiner Spezialmischung aus Alpaka und Schaf, und außerdem eine kleine Partie (500g) dunkelbraune Neufundländerwolle.


Schon länger fertig ist auch ein neues Tüchlein mit dem schönen Namen „Rendezvous“ von LilyGo.

  Wie so oft, hab ich mich auch hier wieder ein wenig rumgeziert, bis ich mich endlich aufgerafft hatte es zu Spannen und damit vorzeigbar zu machen.

 

Rendevouz 001


Anfangs (nachdem ich abgekettet hatte), sah es seeeeehr klein und schrumpelig und unscheinbar aus.

Fast konnte ich nicht glauben, daß es normale Ausmaße für ein Schultertuch erreichen wird.

 

Rendevouz 002


Gestrickt habe ich mit Wollmeise-Sockenwolle in der Farbe „Himbeermund“ – das war nicht gerade die beste Wahl, eigentlich verschluckt die Färbung fast das schöne Muster.

 

Rendevouz 003


Ein 150 Gramm-Strang hat ausgereicht, ein kleines Knäuelchen ist noch über.

 

Rendevouz 004


Ich mag die Liligo-Designs sehr, dementsprechend steht auch schon das Nächste in der Warteschleife. Diesmal wahrscheinlich in „Frühlingshellgrün!.

Aber erst muß noch etwas wärmendes Großes, aber langweilig zu strickendes, für ein neues Menschlein fertig werden.

Gestrickt wird bei mir ausschließlich abends -  wenn ich mich dann überhaupt noch aufraffen kann.

Macht schön ganz schön müde, die Beschäftigung an der frischen Luft.

 

eine sonnige Frühlingswoche wünscht euch maryana

20. März 2012 2 20 /03 /März /2012 09:59

... diesmal in Woche 12/12

 

Einmal vom Virus des Stricken´s angesteckt, legt man nicht so schnell

die Nadeln wieder zur Seite.

Mit viel Geduld testet man auch gern mal etwas Neues aus.

Doch habt ihr schon einmal ein Muster versucht, und seit kläglich daran

gescheitert.

Trotz immer wieder erneuter Versuche, hat es vorne und hinten nicht so

aus geschaut wie es sollte,

oder die Maschen wollten nicht so wie beschrieben?

Wie viel Ausdauer habt ihr, bis ihr aufgebt?

Sucht ihr nach einiger Zeit nach einem ähnlich ausschauenden Muster oder

legt ihr das Projekt ad acta?

Wie händelt Ihr diese Situation?

Vielen Dank an Sylvia für die heutige Frage!

 

????

Soll ich ehrlich sein?

Ist mir echt noch nicht passiert!

Sicher liegt das nicht an meiner überdurchschnittlichen Strickintelligenz, sondern vielleicht eher daran, daß ich möglicherweise gar nicht so auf komplex-komplizierte Muster stehe.

Sollte es mir möglicherweise doch in Zukunft einmal so ergehen, daß sich mir ein Muster nicht erschließen will, dann schätze ich mich so ein, daß ich das Probeläppchen nach nicht allzulanger Zeit in die Ecke pfeffere.

Stricken ist mein Hobby und soll Spaß machen.

 

eine sonnige Frühlingswoche wünscht euch mal wieder maryana

Published by maryana
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28. Februar 2012 2 28 /02 /Februar /2012 10:40

Kombiniert ihr Stricken mit anderen Handarbeitstechniken in einem Projekt?

Beispielsweise Gestricktes mit Genähtem aus Stoff, Strick-Häkel-Projekte, Gesticktes auf Gestricktem und anderes mehr.

Vielen Dank an Reni für die heutige Frage!

 

Also bisher hab ich das noch nicht gemacht, aber den Gedanken trage ich schon seit letztem Sommer mit mir herum.

Wieso?

Ganz einfach!

Ich hab mir bei Quiero ein weites, flatteriges Sommerkleid aus Baumwollcrash bestellt.

Das Kleid fand ich ganz in Ordnung, nur hab ich es nicht getragen, weil, es war nochmal mit Baumwollstoff gefüttert und damit an heißen Tagen, für die ich es eigentlich gedacht hatte, viel zu warm.

Also hab ich das Futter rausgeschnitten - dann war das Kleid richtig!

Aber nun habe ich sozusagen einen "Rock", der von "Unterbrust" bis unters Knie reicht. Nun hab ich mir überlegt, wenn ich mir ein farblich abgestimmtes Oberteil aus einem sommerlichen Garn stricke, kann ich den "Rest-Rock" da wunderbar annähen und habe ein weiteres Sommerkleid.

Wie gesagt, das Projekt ist da, ich muß es nur noch umsetzen.

 

liebe Grüße und euch eine schöne Vorfrühlingswoche

maryana

Published by maryana
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21. Februar 2012 2 21 /02 /Februar /2012 11:43

Strickerinnen hören von nicht strickenden Partnern manchmal recht eigentümliche Fragen – von "Sind die Löcher da Absicht?" bei einem Lacemuster über "Muss man das nachher nähen?" ist so ziemlich alles drin. Auch Fragen zu Stricktechniken oder Utensilien können recht erheiternd sein. Was ist das Lustigste, das Euch Euer Partner/Ehemann/Freund … je gefragt hat?

Vielen Dank an Martine für die heutige Frage!

 

Da hab ich wohl ein gänzlich "unlustiges" Exemplar an meiner Seite.

Noch nie, nie, nie hab ich irgendwas negativ Wertendes von meinem Partner über meine Garnkünste gehört.

Auf diesem Gebiet bin ich für ihn die unangefochtene (vielleicht auch unverstandene?) Expertin.

Ich glaube, wenn ich morgen anfangen würde, aus Spaghettis einen Pullover zu stricken, würde er selbst das gelassen hinnehmen und vielleicht als DEN neuesten Schrei einordnen.

Er hat da volles Zutrauen in mich.

Schön, nicht wahr?

 

Einen schönen Faschingsdienstag wünscht euch maryana

Published by maryana
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16. Februar 2012 4 16 /02 /Februar /2012 13:26

 

eisig 003

 

Manchmal reicht schon ein kleiner Spaziergang aus und man fühlt sich wieder neu und frisch.

 

eisig 005

 

Also raus mit euch, an die Winterluft und laßt euch mal richtig durchpusten, haltet das gesicht in die Sonne, damit die Sommersprossen sprießen.

 

eisig 001

 

eisig 002

 

liebe Grüße, maryana

Published by maryana - in ... gesehen
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1. Februar 2012 3 01 /02 /Februar /2012 10:23

… so ist jedenfalls der Name des Musters.

Ob es wirklich ein „Hingucker“ ist, das kann ich nicht einschätzen, hab ich doch sehr dezente Farben eingesetzt.

 

Hingucker 009

 

Und entgegen meiner Planung habe ich auf das dunkelrote Restknäuel verzichtet, sonst wäre das Tuch wesentlich größer geworden und das wollte ich nicht.

 

Hingucker 005


Meine Strickzeit war dennoch ein wenig länger, als die meiner Mitstrickerinnen bei VirusCreativus, hab ich mich doch entschlossen, einige Reihen mehr zu stricken – genaugenommen sind es 2 „Bahnen“(die Mitstrickerinnen wissen, was gemeint ist) mehr, als im Muster vorgesehen.

 

Hingucker 007

 

Trotzdem hat das Tüchlein noch eine überschaubare Größe, zumal ich es nicht gespannt habe und das auch nicht tun werde, ich möchte unbedingt das Flauschig-Voluminöse erhalten.
Bei einer Flügelweite von ca.160 cm (also von Zipfel zu Zipfel, ungedehnt), bringt es zarte 50 Gramm auf die Waage.

 

Hingucker 006

 

Und natürlich konnte ich es mir nicht verkneifen ein paar zarte Rocailles in die Randspitze zu basteln.
 

 

Hingucker 010

 

Gestern war so schöner Sonnenschein, da durfte es zum ersten Mal raus ;-D

 

Hingucker 012

 

einen sonnigen Mittwoch und ein paar Momente, in denen ihr die Sonne genießen könnt, wünscht euch

maryana

31. Januar 2012 2 31 /01 /Januar /2012 14:08

Wie leicht oder schwer fällt es Euch, beim Stricken früh erlernte schlechte (An-)Gewohnheiten abzulegen?

Vielen Dank an Martine für die heutige Frage!

 

Ist es überheblich, zu meinen, daß man keine schlechten Angewohnheiten hat?

Was ist damit eigentlich überhaupt gemeint? Also ich weiß, daß ich nicht die Zunge rausstrecke beim Stricken ...

und ansonsten ???? Nö - mir fällt wirklich nichts ein!

 

einen strahlenden Wochenstart wünscht euch maryana

Published by maryana
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25. Januar 2012 3 25 /01 /Januar /2012 10:43

… kann auch was Schönes werden!

 
Daß ich in einem früheren Leben ein Eichhörnchen war, hab ich sicher schonmal irgendwo geschrieben, aber außerdem bin ich auch eine unermüdliche Resteverwerterin.
Es geht mir gegen den Strich, bunte Knäuelchen links liegen zu lassen, nur weil sie für was Ganzes zu wenig sind.

Wenn es dann dann auch noch solche Schätzchen sind wie diese...

 

Hingucker 002

 

... dann wartet mein Unterbewußtes nur auf eine Engebung, wie sie zu flauschigem Leben erweckt werden können.
Es sind ein nicht ganz vollständiges Knäuel „Kidsilk Haze“ von Rowan und 3 Restchen zwischen 10 und 16 Gramm vom Lea-Schal von der wollerey.
 

 

Und da war sie, die Gelegenheit!
Sie hat im viruscreativus ein neues Tuchdesign vorgestellt, samt Anleitung und viele mach(t)en mit.
Ich hab nun auch angefangen, mit dem "Hingucker"!

 

Hingucker 004

 

Solch kleine Sachen haben ihren ganz eigenen Reiz.
Sie sind recht schnell genadelt, wobei ich es in diesem Fall eigentlich schon jetz bedaure, fertig zu sein, die Garne fühlen sich so wunderbar an beim Stricken, purer Genuß - und außerdem trage ich kleinere Tücher und Halsschmeichler viel häufiger, als die Großen.

Eigentlich sollte er aus Sockenwolle gestrickt werden, aber soooo schön ist Sockenwolle für den Hals auch wieder nicht.

Da bevorzuge ich meine kuschelzarte Edelvariante und freue mich schon jetzt auf Strickzeit heute abend.

 

Ich wünsche euch auch was, auf das ihr euch heute noch freuen könnt,

liebe Grüße von maryana

24. Januar 2012 2 24 /01 /Januar /2012 13:48

Wenn man mit einem Hobby wie das Stricken oder Häkeln beginnt, geht es in einer ersten Phase darum, Techniken zu erlernen, zu beherrschen und zu verstehen und sich somit Herausforderungen zu stellen. Die Entdeckung an sich macht Spaß, und nach dem Motto "Mal gucken, wie es geht und ob ich das schaffe" beschäftigt man sich, solange alles neu und aufregend ist, schon mal mit Projekten, die man sonst nicht in Angriff nehmen würde. Bei mir waren es zum Beispiel Lace-Arbeiten, Zierdeckchen und Dekogegenstände, die ich als Kind und Jugendliche im Überfluss und in allen Varianten gestrickt und gehäkelt habe. Ist diese erste Entdeckungsphase aber vorbei und hat man sich selbst bewiesen, dass man bestimmte Dinge kann, werden sie uninteressant – und sind einem mitunter rückblickend, so geht es mir zumindest, vielleicht sogar eher peinlich. Ich bin neugierig: Was habt Ihr so in Eurer "Anfängerphase" gestrickt oder gehäkelt, was Ihr heute auf gar keinen Fall mehr machen würdet?

Vielen Dank an Martine für die heutige Frage!

 

Laaaange Frage!

 

Die Entdeckung der Handarbeitstechniken an sich machte mir nicht den geringsten Spaß, das war nämlich im Handarbeitsunterricht in der 3.Klasse, und ich fand es einfach nur laaaaangweilig!!!

Viel lieber tobte ich durch den Wald, als still auf einem Fleck zu sitzen und mit Nadel und Faden fein saubere Stiche zu fabrizieren.

Mein Kreuzstichmustertuch, das anfangs 40 cm breit war, kürzte ich mittels Schere immer um ein kleines Stückchen, damit die Reihen nicht so entsetzlich lang waren. Zum Schluß war es noch 23 cm breit ...

Und die Schürze, deren Taschen und Latz wir eigentlich besticken sollten, habe ich mit Kartoffelstempeldruck versehen - ging doch viel schneller!

Erst als ich, verführt durch die bunten Restknäuel meiner fleißig handarbeitenden Tante, damit begann, die Puppenstubenpüppchen meiner kleinen Schwester quasi "einzuhäkeln", ist der Knoten geplatzt bei mir.

Da war ich wirklich kreativ. Egal ob Röckchen, Höschen, Jäckchen, das hab ich alles hingekriegt ohne irgendeine Anleitung.

Auch Haarbänder machten mir Spaß, da hab ich sogar schon 2- und mehrfarbige Muster eingestrickt.

 

Aber lange Zeit habe ich das Häkeln dem Stricken vorgezogen.

Mein erstes größeres Strickstück war in der 4.Klasse ein Pullover - und zwar ein Raglan-von-oben. Gesehen bei einer Mitschülerin. Es konnte ja nicht sein, daß sie es schafft, sich einen Pullover zu stricken und ich nicht!

Das Garn dafür ribbelte ich mir aus einer zu klein gewordenen Schafwollstrickjacke (die hat eh immer gekratzt) und einem abgelegten Pullover von meiner Mama. Wollweiß und orange meliert war er.

 

So richtig abgerissen ist die Begeisterung für´s Stricken seither nie mehr.

In den Jahren der DDR mußte man sich selbst was Modisches werkeln, kaufen konnte man es ja kaum.Es war schon schwierig genug, Strickgarn zu ergattern. Einen Kurzbesuch in Berlin nutzte ich um einen ansehnlichen Wollvorrat einzuheimsen. Die Wolle war aus Polen, natürlich 100 % Polytierchen und ganz phantastisch bunt aber superdünn. Das machte aber gar nichts, so konnte ich eben länger dran stricken.

Dann während des Studiums in Dresden, kannte man natürlich genau die Tage, an denen das Wollgeschäft in der Prager Straße Lieferung erwartete - da wurden dann auch mal Vorlesungen geschwänzt, um nur ja nichts zu verpassen.

 

Ja, auch ich habe diverse Techniken ausprobiert ... Kreuzstich war eine meiner ganz großen Leidenschaften. Natürlich solche Projekte, bei denen ausgezählt werden mußte und zarte Farbschattierungen durch Fadenteilen gearbeitet wurden. Aber dann konnte ich irgendwann die feinen Fäden nicht mehr erkennen, die Augen tränten vor Überanstrengung und so verlegte ich mich stärker auf andere Sachen, wie z.B. Seidenmalerei, Patchwork und Nähen.

Und seit einigen Jahren ergänzt Spinnen das Stricken.

Peinlich ist mir nichts von dem, was ich bisher gemacht habe, ich kann mir auch nicht vorstellen, wieso das so sein soll.

Ich bin mir auch nicht sicher, manche von den Techniken, die ich früher gemacht habe, mal wieder aufzugreifen, Geschmäcker ändern sich und warum sollte man sich festlegen, bei dem was einem Spaß macht...

Published by maryana
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23. Januar 2012 1 23 /01 /Januar /2012 10:33

… aber irgendwie muß ich ja mal wieder was zeigen, nicht wahr?
In der Zeit vor Weihnachten hat mein Sockenstash wieder ziemlich an Volumen verloren, das gilt es jetzt im neuen Jahr auszugleichen.
Die ersten sind fertig geworden.

 

Socken 1 2 3

 

Praktischerweise stricke ich die Damensocken generell in der Größe 39, das paßt dann den meisten der infrage kommenden weiblichen Wesen, egal ob sie eigentlich beim Schuhkauf die 38 oder eher eine 40 bevorzugen.

 

Socken 1 002

 

Socken 1 001

 

Sollte wieder Erwarten tatsächlich mal eine 36 angefragt werden, dann stricke ich die natürlich geschwind für die Empfängerin mit den kleinen Füßchen.

 

Socken 3 002

 

Bei den Herren ist es die 43, die von mir genadelt wird.

 

Socken 2 001

 

Praktischerweise brauche ich vorläufig Garn für Sockenprojekte zu kaufen, dieses Jahr werde ich ganz sicher mit meinem Vorrat auskommen. Wahrscheinlich auch noch länger …

Und außerdem hab ich auch mal was von meiner Selbstgesponnenen verstrickt.

 

Emmamütze 002

 

Eine Mischung aus Alpaka (Emma, beige) und weicher weißer Schafwolle (Locke, ein Merinomischling), zusammenkardiert auf meinem Walther-Kardiertier, versponnen zu ca 300 Gramm Strickgarn, verstrickt mit 5-er Nadeln.

Ein Cowl mit diesem Muster, und dazu eine Mütze, die das Muster aufgreift, ansonsten aber nach meinem Gutdünken gestaltet ist. Eine Bommel war unabdingbar, die mußte einfach sein. Ist aus einem Fellchen und fertig gekauft.

 

Emmamütze 001

 

Nun habe ich noch einiges vom Garn über,  fingerlose Handschuhe oder möglicherweise auch Fäustlinge könnte ich mir vorstellen, mal sehen.

 

einen schönen Start in die Woche wünscht euch maryana