Liebes Wollschaf, gerne würde ich wissen, in wie weit die StrickerInnen es sich zutrauen, "Teile" (Jacken, Pullover, Socken usw.) einfach anhand einer Abbildung (Foto/Zeichnung) nachzuarbeiten auch wenn man länger tüfteln und ggf. sogar ribbeln müsste um ans Ziel zu kommen oder ob immer eine Anleitung gebraucht oder gewünscht wird.
Herzlichen Dank an Elke für die heutige Frage!
Du bist aber neugierig, liebe Elke!
Jaaaaaaha! Das trau ich mich! Sowieso finde ich, daß die wenigsten Anleitungen tatsächlich 1:1 gestrickt werden können. Ausgenommen mal Tücher, Schals oder gerade Westen. ICH muß meistens was ändern, anpassen, oder abwandeln.
Da Frau aber zum Glück viele (wirklich viele!!!) Bücher hat, in denen (fast) alle Muster, denen man begegnen kann, enthalten sind, muß man nur fleißig blättern um das Richtige zu finden.
Hinsichtlich Paßform muß meiner Erfahrung nach sowieso meist angepaßt werden.
Nur bei sehr ausgefallenen Schnitten, oder Abbildungen, die mehr verstecken, als zeigen, da passe ich dann auch ganz gerne mal und arbeite lieber nach einer Anleitung!
eine schöne sonnige Woche wünscht euch maryana!