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9. Februar 2010 2 09 /02 /Februar /2010 09:18
Manche Sachen beginnt man mit Enthusiasmus und beendet sie dann unwillig oder gar nicht, aber es gibt Modelle, da bedauert man geradezu, wenn sie fertiggestrickt sind. Es geht mir in meiner Frage um den Prozess des Strickens und nicht um das fertige Stück.
Welches war das absolute Lieblingsprojekt, das ihr gestrickt habt? Was hat es dazu gemacht (Garn, Muster, Schnitt ...)?
Habt ihr dann noch ein weiteres Modell gleicher Art gefertigt?
Gibt es auch ein Hass-Objekt?

Herzlichen Dank an  Michaela für die heutige Frage!


Die Antwort auf diese Frage fällt mir irgendwie schwer!

Der allererste Teil der Frage, der mit dem Enthusiasmus, entspricht mir voll und ganz.
Wenn mir ein Projekt so richtig an meine Strickerinnenseele geht, dann kann ich nachts nicht mehr schlafen, denke unablässig daran, in welchen Farben und mit welchem Garn ich das stricken möchte.
Dabei will ich natürlich irgendein Teil aus meiner Ufo-Sammlung vorher fertigmachen, um den Bestand nicht noch mehr zu erhöhen.
Das bedeutet, ich muß mich eine gewisse Zeit lang mit etwas herumplagen (das fertigzustellende Ufo), das ich nicht so gerne mache, um dann die "Belohnung" Traumprojekt" in Angriff nehmen zu "dürfen".

Mittlerweile brennt aber die Begeisterung für das Traumprojekt nicht mehr mit so ganz heißer und heller Flamme!
Und wenn ich dann am Stricken bin, kann sich ganz leicht herausstellen, tja eigentlich geht es ganz gut, aber ....es ist bereits wieder ein neues "Traumprojekt" in der Warteschleife.

Ein Einziges gibt es, das ich uuuuunbedingt nochmal machen möchte, das ist das Tuch "Pretty as a Peacock".

peacock001.jpg
Das hat sich einfach wunderbar stricken lassen und - nein - das lag nicht nur am Lacegarn von der Wollmeise.
Ich mag es einfach und beim nächsten mal möchte ich es in Farben arbeiten, die denen eines Pfaus näherkommen.

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Published by maryana
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