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24. Februar 2009 2 24 /02 /Februar /2009 14:51

...für Ihn - aus Wollbuttwolle mit 2,5-er Nadeln und 72 Maschen Anschlag (eigentlich hab ich ja 108 Maschen angeschlagen!)


...für mich - aus Meilenweit Merino von Lana Grossa, 2,25-er Nadeln und 68 (102)  Anschlagmaschen, 73g schwer, mit einem kleinen Rechts-Links-Muster, das aber vom Garn verschluckt wird.


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Kommentare

Steffi 02/25/2009 13:05

Sag' mal, wie schnell bist du denn??? Die Wolle für deine Socken hast du mir doch erst gezeigt... ;) Übrigens habe ich meinen schwarzen Schal mit den bunten Flecken 4x aufgetrennt, fertig war er 2x. Nun habe ich ihn doch über 15 Maschen rechts gestrickt, weil da die Musterung schöner ist. Am Sonntag kann er nun mit in den Urlaub.
Ich werde dir gleich noch meine Zürdelsocken, die ich noch machen muß, übertragen..
Hast du die Wolle und Füllmasse schon zurecht gemacht, zum Abholen? Dann würde ich heut ev. noch vorbeikommen.
Sonnige Aschermittwochgrüße

Steffi 02/25/2009 12:58

Das ist eine prima Idee, die ich ebenfalls bei meinen nächsten Socken ausprobiere.
Danke!

Marion 02/24/2009 20:12

Danke für die Info.Ich habe das Buch zwar auch,stricke trotzdem immer von der Machart dieselbe Socke ;-).Aber die Idee ist nicht schlecht,werde ich beim nächsten Paar Socken für meinen Mann ausprobieren,denn da sitzt das Bündchen immer relativ stramm am Bein und die Elastizität geht etwas verloren.

maryana 02/25/2009 07:46


...er wird dir auf ewig dankbar dafür sein !

liebe Grüße


Marion 02/24/2009 16:21

Vielleicht stehe ich ja nur auf der Leitung, aber deinen Hinweis, dass du eigentlich 108 bzw. 102 Maschen angeschlagen hast, verstehe ich nicht. Ich sehe, dass es jeweils dann 1,5 mal so viele Maschen sind, aber die Erleuchtung für eine Erklärung fehlt mir. Bitte um Aufklärung.
Liebe Grüße
MARiON

maryana 02/24/2009 17:04


grins....aber gerne doch liebe Marion!

Sinn der Übung ist, daß man dadurch einen total elastischen Rand erzielt, der auch über empfindliche Stellen drübergezogen werden kann, ohne daß irgendetwas einengt. Besonders bei Diabetikersocken
finde ich sowas empfehlenswert.
Nn, ich bin kein Diabetiker, ich hab mir nur vor längerer Zeit das Sprunggelenk gebrochen und da hab ich den festen Rand , der mit normalem Maschenanschlag entsteht, als sehr unangenehm beim An-und
Ausziehen der Socken empfunden.
Im "genialen Sockenworkshop" von Ewa wird sogar die doppelte Anzahl empfohlen....das ist mir bei den kurzen Spielnadeln zuviel, die Maschen würden runterrutschen. Und so nehme ich die
anderthalbfachen Menge und stricke in der ersten Reihe/Runde jede 2. und 3. Masche zusammen.
Sehr angenehm zu tragen, deshalb hab ich es beibehalten.